Gebirgsschützen Neubeuern
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Nikolaus Dienst der Gebirgsschützen Neubeuern 2007

Die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern übernahm wie in den beiden Jahren zuvor den Nikolausdienst in der Pfarrgemeinde. Fünf ehrenamtlichen Nikolaus-Gruppen, welche jeweils mit einem Nikolaus, zwei Kramperln und einer Fahrerin besetzt waren, konnten so am 5. Dezember weit über 50 Familien besuchen. Danke schon einmal im Voraus den Familien, die den Nikolaus zu sich bestellt hatten. Um das Wirken des heiligen Nikolaus zu vermitteln, haben die Gruppen insgesamt rund 150 Kinder besucht. Die Kinder würdigten dies durch Gedichte und Lieder, die sie dem Nikolaus vortrugen, oder indem sie selbst gemalte Bilder übergaben. Es kamen viele Kunstwerke dabei heraus.

Der gesamte Erlös von 1000 EUR wird wieder wieder für die Betreuung von Kindern in der Gemeinde, die einer Unterstützung bedürfen, verwendet. Wie im letzten Jahr steuerte ein 'privater' Nikolaus ebenfalls die Spenden, die er für seinen Dienst bekamm, der Summe bei. Wie das Geld verteilt werden soll, wird Pfarrer Reuder entscheiden, dem der Betrag übergeben wurde.

Bedanken wollen wir uns bei allen Beteiligten, besonders bei unseren Nikoläusen, Kramperln und Fahrerinnen, die bei der ganzen Aktion eine riesiege Gaudi hatten. Wir würden uns freuen, wenn unser Nikolausdienst 2008 auch weiterhin so gut angenommen wird wie bisher.

Fotos und Text: Jürgen Möderl

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Saxenkamer Saitenmusi

Jahrtag der Neubeurer Gebirgsschützen 2007

Am 1. Dezember 2007 hat die Neubeurer Gebirgsschützenkompanie ihren Jahrtag gefeiert. Um 19:00 Uhr fanden sich aktive und passive Mitglieder zum Gottesdienst in der Altenbeurer Kirche ein. Da unser Kompaniepfarrer Reuder gesundheitlich etwas angeschlagen war, fiel der Gottesdienst etwas kürzer aus als sonst. Die wunderschöne musikalische Untermalung der Messe wurde von einer Bläsergruppe der Neubeurer Musikkapelle gestaltet. Am Ende des Gottesdienstes weihte Pfarrer Reuder die restaurierte erste Fahne der Gebirgsschützen, so dass die Kompanie nun auf zwei einsatzbereite Fahnen zurückgreifen kann.

Nach der Kirche zog die Kompanie mit Spielmannszug unter Fackelbeleuchtung zum Dorfwirt zum Festabend. Dort spielte der Spielmannszug noch drei weitere Märsche, unter anderem zur Verabschiedung von Marion Schellmoser als aktives Mitgliede. Sie hatte viele Spielleute musikalisch ausgebildet und bleibt als passives Mitglied bei der Neubeurer Kompanie. Vier neue Mitglieder begrüßte Hauptmann Günter Hochhäuser in der Kompanie und überreichte die Mitgliedsausweise an: Müller Ludwig, Stadler Christian, Schopf Alexander und Hochhäuser Florian.

Zum besinnlichen Teil des Festes spielte die Saxenkamer Saitenmusi bayerische Musikstücke unter der Leitung von Juliane Tiefenmooser, die zwischen den Stücken drei zum Teil besinnliche und zum Teil lustige bayerische Geschichten rund um Weihnachten vorlas. Hauptmann Günter Hochhäuser bedankte sich anschließend bei einer ganzen Reihe von Leuten: beim Spielmannszug für die Arbeit beim Weinfest, bei Karin Tiefenmooser für das Schreiben der Urkunden, bei Korad Paul für die Rahmen der Urkunden, bei Jürgen Möderl für das Glas für dieselben, bei Franz Holzner für das Licht am Speicher und die Materialspende für die Beleuchtung des Friedhofseingangs an der Hinterhörer Straße, bei der Marktgemeinde für den alljährlichen Scheck, ebenso bei der Raiffeisenbank und der Sparkasse für deren Geldspenden, bei Franz Steinkirchner, der die Pokale gestiftet hat, und bei Walter Lechner der anlässlich seines 80. Geburtstags eine stattliche Geldspende der Kompanie überreicht hatte.

Danach erzählte Hauptmann Hochhäuser in einem Jahresrückblick über die Aktionen und Veranstaltungen, an denen die Neubeurer Kompanie teilgenommen hatte, und teilte in einem Ausblick wichtige Termine für das kommende Jahr mit. Zwischen den Einlagen spielte die Kompanie-Musi unter der Leitung von Sepp Lenz. Im Anschluss wurden Mitglieder für Ihre langjährige Kompanie-Zugehörigkeit geehrt. Für 5 jährige Zugehörigkeit erhielt das bronzene Abzeichen: Stadler Michael, Heinrich Tobias, Albrecht Erich, Braml Andreas, Heibl Stefan, Lenz Sepp, Bichler Andreas, und Winkler Georg. Für 10 Jahre Mitgliedschaft in der Kompanie erhielt das silberne Abzeichen: Jürgen Möderl. Und für 25 Jahre Neubeurer Kompanie erhielt das goldene Abzeichen: Heibler Hans, Höller Bernd, Bauer Georg, Steinkirchner Franz Junior.

In der Folge blickte der Schützenmeister Hans Grasser auf das Jahr für das Schießwesen der Kompanie zurück und verteilte Urkunden und Pokale. Die Ergebnisse vom Schießen auf die Königsscheibe durfte wieder Hauptmann Günter Hochhäuser verkünden, aber nur bis zum zweiten Platz. Den ersten Platz gab der Schützenmeister Hans Grasser selbst mit gutem Grund bekannt: Hauptmann Günter Hochhäuser konnte ja nicht sich selbst als neuen Schützenkönig verkünden. Aber um so größer war seine Freude, als er die Schützenkette vom scheidenden Schützenkönig Martin Perret übernahm.

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Hauptmann und Fähnrich der GSK Neubeuern beim Wiedergründungsfest der GSK Samerberg

Wiedergründungsfest der Gebirgsschützen-Kompanie Samerberg 2007

Am 10.11.07 folgte die Neubeuerer Kompanie der kurzfristigen Einladung der Samerberger zu deren Wiedergründungsfest anlässlich des 30jährigen Jubiläums. Trotz der Schneefälle ein paar Tage zuvor fanden sich beim Gottesdienst um 19:00 Uhr rund 30 Schützen der Neubeurer ein. Die anschließende Feier fand im Saal des Maurer Gasthofs in Grainbach statt. Dort wurde es noch sehr griabig, unter anderem durch die Musik der Samerberger Blasmusik und der Samerberger Sänger. Hauptmann Günter Hochhäuser überreichte einen Gutschein für die Einkleidung eines neuen Mitglieds der Gebirschützenkompanie Samerberg.

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Gebirgsschützen beim Wiedergründungsfest der Kompanie Tegernsee

Wiedergründungsfest der Gebirgsschützen-Kompanie Tegernsee 2007

Am 16. September 2007 rückte die Gebirgsschützenkompanie Neubeuern mit Taferlbua, 13 Spielleut, 2 Marketenderinnen und 25 Schützen zum 100jährigen Wiedergründungsfest der Kompanie Tegernsee aus. Bei herrlichem Wetter trafen sich im Tegernseer Tal viele Gebirgsschützenkompanien aus Bayern, Tirol und Südtirol. Nach dem 3 km langen Kirchenzug vom Festzelt zur Point, ein schöner Aussichtshügel, begann der Festgottesdienst. Mit einer sehr tiefsinnigen und selbstkritischen Rede sorgte ein Pater für großen Applaus unter den Anwesenden. Nach der Bayernhymne am Schluss der Feldmesse konnte Aufstellung zum Festzug genommen werden. Die rund 5 km lange Strecke, die der Festzug durch den schönen Ort Tegernsee zurücklegte, säumten sehr viele Zuschauer, die den einzelnen Kompanien sehr viel Applaus schenkten. Vor der ehemaligen Klosterkirche stand das Festzelt in der die Gebirgsschützen sehr schnell mit Speis und Trank bedient wurden. Text: Jürgen Möderl; Fotos: Stefan Asal;

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Dekoration auf dem Weinfest

Weinfest der Gebirgsschützen Neubeuern 2007

Die Schilder am Ortseingang Neubeuern haben es rund eine Woche lang angekündigt: das alljährliche Weinfest der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern am 21. September 2007. Nicht nur die Beschilderung sondern auch der gute Ruf dieses Festes aus den Vorjahren trug dazu bei, dass die Guttenberg Tenne in Neubeuern schon kurz nach Beginn um 19:00 Uhr sehr gut besetzt war. Einzelne oder auch Pärchen, die später kamen, haben dennoch hier und da noch einen Platz gefunden, wo sie sich dazusetzen konnten. Verköstigung und musikalische Darbietung waren wie jedes Jahr sehr gut. Besonders hervorzuheben wäre da noch der Edelvernatsch, der dieses Jahr besonders gut schmeckte. Die Neubeuerer Gebirgsschützen freuen sich jetzt schon wieder auf ihre Gäste im nächsten Jahr.

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Neubeurer Gebirgsschützen auf dem Max Josefs Platz

Bataillonsfest in Rosenheim 2007

Am 24.06.2007 besuchten 65 Schützen der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern das Bataillonsfest in Rosenheim. Anlässlich des Jubiläums der Wiedergründung der Gebirgsschützen-Kompanie Rosenheim vor 30 Jahren luden die Rosenheimer Gebirgsschützen über 2000 Schützen-Kameraden aus Bayern und Tirol ein, auf dem Max Josefs Platz von Rosenheim Gottesdienst zu feiern. Anschließend marschierte der Festzug mit allen Kompanien unter dem Beifall zahlreicher Zuschauer durch die Stadt, vorbei an der Ehrentribüne zur Inntalhalle. Dort gab es eine zünftige Brotzeit und Bier, so dass es an dem sonnigem Tag noch recht lustig wurde. Eine besondere Ehre wurde der Neubeurer Kompanie zu Teil, als sie den Landeshauptmann rauspuiln durfte. Da unsere Kompanie ja schon für Ihren geordneten Rückzug bekannt ist, machte es dem Landeshauptmann sichtlichen Spaß mit der Neubeurer Kompanie auch ein zweites Mal zum Auszug durch die Inntalhalle unter den Klängen unseres Spielmannszuges zu marschieren.

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Armbrustschießen Bad Aibling

Armbrustschießen der Gebirgsschützen Kompanie Bad Aibling 2007

Drei Schützen der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern nahmen am 16. Juni beim gut besuchten Armbrustschießen der Aiblinger Kompanie teil. Das Schießen wurde wie jedes Jahr hervorragend organisiert. Die Armbrust-Schützen konnten ihr Können mit einem Schuss Probe und vier Schuss Wertung auf die Scheibe und mit einem Schuss Probe und einem Schuss Wertung auf den "laufenden Hirschen" unter Beweis stellen. Die Entfernung zum Ziel betrug 10 Meter. Bei der Siegerehrung konnten über 50 Preise auf den Hirschen und weit über 100 Preise auf die Scheibenwertung vergeben werden. Mit "Schwarz fest im Aug, im Herzen Weiß und Blau" kann man der Aiblinger Kompanie zum gelungenen Schiessen nur gratulieren. Macht weiter so!

Text und Fotos: Jürgen Möderl

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Fahnenweihe Audorf

Fahnenweihe der Gebirgsschützen Kompanie Audorf 2007

Eine 6-köpfige Fahnenabordnung folgte am 16. Juni 2007 der Einladung der Gebirgsschützen Kompanie Audorf auf den Burgberg, um an der Fahnenweihe der neuen Kompaniefahne teilzunehmen. Die Mauerreste der Burgruine und der neue überdachte hölzerne Altrar boten die herrliche Kulisse, in der die Fahnenabordnungen des Inn/Chiemgau Bataillons zur Feldmesse angetreten waren. Nachbarkompanien aus Tirol und Fahnenabordnungen der Ortsvereine versammelten sich ebenso um den Altar, um zusammen mit vielen gläubigen Gästen den Festgottesdienst zu feiern.

"Alles Gute kommt von oben" sprach der Pfarrer, denn während der Messe begann es zu regnen. So wurde die neue Fahne auch durch Gottes Regentropfen geweiht. Nach einem dreifachen Salut und der Bayernhymne wurde am Fusse des Burgberges Aufstellung zum Festzug mit Defilierung genommen.

Im Kurhaus-Saal fanden die Ansprachen und Gratulationen zur gelungenen neuen Fahne statt (Bürgermeister, Landeshauptmann, Gau-Hauptmann). Den musikalischen Rahmen gab die Sachsenschmied-Kapelle, die auch im Kursaal zünftig aufspielte.

Text und Fotos: Jürgen Möderl

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Fronleichnam 2007 in Nußdorf

Am Sonntag, den 10.Juni 2007, beteiligten sich erstmals Schützen der Gebirgsschützenkompanie Neubeuern an der Fronleichnamsprozession in Nußdorf. Pfarrer Joseph Reuder erklärte am Beginn der Messe, dass die Neubeurer Schützen nicht nur wegen des neu gegründeten Pfarrverbundes Neubeuern-Nußdorf gekommen sind, sondern auch wegen der geschichtlichen Gemeinsamkeit und Verbundenheit mit den Nußdorfern. Bei schönem Wetter beteiligten sich 14 Schützen an der Antlassprozession. Der anschließende weltliche Teil fand im Biergarten vom Schneiderwirt statt. Dort erschien unser Pfarrer Reuder in Schützenmontur. Wohlwollend und herzlich wurde die Teilnahme der Neubeuerer Kompanie bei den Nußdorfern gesehen.

Neubeurer Gebirgsschützen vor dem Neubeurer Tor

Fronleichnam 2007 in Neubeuern

Am Donnerstag, den 07. Juni 2007, beteiligte sich wie gewohnt die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern mit rund 20 Schützen an der Fronleichnams-Prozession in Neubeuern. Das Wetter war wie schon in den vergangenen Jahren wunderbar und fast schon zu warm. Hoffentlich werden wir trotz Pfarrverbund noch viele derart schöne kirchliche Feste in Neubeuern erleben dürfen.

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Neubeurer Gebirgsschützen in Montan

30-jähriges Wiedergründungsfest in Montan

Gerne folgte man der Einladung von Hauptmann Alfred Varesco zum Schützenfest in Montan. Gemeinsam mit den Kameraden der Nachbarkompanie Samerberg machten sich am 2. Juni 2007 15 Schützen auf den Weg nach Südtirol. Der Weg führte ins Grödner Tal. Nach einem guten Mittagessen in St. Peter ging die Fahrt übers Sella Joch durch die Dolomiten Richtung südtiroler Unterland. Gegen 17:00 Uhr erreichten die Kameraden , das mit Tiroler Fahnen beflaggte, Montan. Kaum angekommen, ging es schon Richtung Festplatz. Dort fand die Preisverteilung des Urbani-Schießens statt. Anschließend wurde bei stimmungsvoller Musik mit den Freunden und Schützenkameraden aus Montan bis spät in die Nacht gefeiert. Am Sonntagmorgen, gestärkt durch ein gutes Frühstück, wurde zum Dorfplatz marschiert, wo die Feldmesse und die anschließenden Festreden gehalten wurden. Besonders hervorzuheben sind die Festrede des Landes-Kommandanten des Südtiroler Schützenbundes Major Paul Bacher und die Heldenehrung durch Bundesgeschäftsführer des Südtiroler Schützenbundes Major Elmar Thaler.

Nach der Segnung der neuen Brunnenfigur des Heiligen Bartholomäus, setzte sich der Festzug durch den Ort Richtung Festplatz in Bewegung. Dort feierte man mit allen Schützenkameraden das 30-jährige Bestehen der Festkompanie. Gemeinsam mit der Samer Kompanie wurde die Rückfahrt Richtung Heimat angetreten. Zu diesem gut organisierten und schneidigen Fest, kann man der Montaner Kompanie nur gratulieren.

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Beerdigung Andreas Stadler

Beerdigung des Ehrenlandeshauptmanns Andreas Stadler

Der Ehrenlandeshauptmann, Andreas Stadler, ist am 18.05.2007 verstorben. Die Neubeurer Kompanie spricht ihr Beileid aus und beteiligte sich an der Beerdigungszeremonie am 24.05.2007 in Gmund mit einer Fahnenabordnung (Hauptmann Günther Hochhäuser, Ehren-Oberleutnant Poll, Kompanie Leutnant Jürgen Möderl als Fähnrich).

Edelweiß und Enzian am Hut

Patronatstag der Bayerischen Gebirgsschützen 2007

Am Sonntag den 6.5.2007 hat die Gebirgsschützen Kompanie aus Schliersee zum Patronatstag eingeladen. Die Neubeurer Kompanie hat mit gut 75 Schützen inklusive Spielmannszug die Einladung angenommen. Trotz des trockenen Frühlings hatten die rund 4000 Schützen diese Jahr aber nicht so viel Glück mit dem Wetter wie im letzten Jahr. Wegen des Regens fanden alle Festlichkeiten im Zelt statt. Das bedeutet, dass die Messe und die Reden im Zelt abgehalten wurden, und dass der Festzug ausgefallen ist. Um das zu kompensieren, hat die Neubeurer Kompanie einen so genannten geordneten Rückzug durchgeführt, für den sie auch schon bekannt ist. Das bedeutet, dass der Weg vom Zelt zum Bus in geschlossener Formation mit Spielmannszug zurückgelegt wurde, was von den wenigen Zuschauern sehr positiv aufgenommen wurde.

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Wappen

Jahreshauptversammlung der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern 2007

Am 27.04.2007 trafen sich die Mitglieder der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern beim Dorfwirt Vornberger zu ihrer Jahreshauptversammlung 2007. Hauptmann Günther Hochhäuser begrüßte die 51 anwesenden Schützen, bedankte sich für die Mitwirkung der Kameraden und bot seinen persönlichen Jahresrückblick. Anschließend bedankte sich der stellvertretende Bürgermeister, Franz Steinkirchner, bei den Gebirgsschützen unter anderem für deren starke Präsenz im Gemeindeleben. Leutnant Georg Winkler berichtete in seiner Funktion als Rechnungsführer über die finanzielle Situation der Kompanie. Der Kassenprüfer Gerhard Kirchner entlastete den Vorstand durch Prüfung des Berichts des Rechnungsführers. Der Schriftführer Rainer Tremmel verlas das Jahresprotokoll, das wieder mit vielen Anekdoten aus dem Vereinsleben geschmückt war. Zu guter letzt besprach Hauptmann Günther Hochhäuser die für das Jahr 2007 anstehenden Termine.

Gebirgsschützen in Rom

Die bayerischen Gebirgsschützen in Rom beim Geburtstag von Papst Benedikt XVI

Vom 14. April bis zum 16. April pilgerte eine Abordnung der bayerischen Gebirgsschützen nach Rom. Anlass war der 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. In der Abordnung vertraten drei Kameraden die Kompanie Neubeuern: Anzenberger Hermann, Stadler Andreas (jun.) und Winkler Georg.

"Eingebettet zwischen je einem An- und Abreisetag durften wir einen, für uns wohl unvergesslichen und äußerst ereignisreichen Sonntag in Rom erleben: Der Einmarsch auf dem Petersplatz wurde von Blasmusik begleitet. Bei 28 Grad Celsius nahmen wir an der päpstlichen Geburtstagsmesse inklusive aller Zeremonien teil. Die Führung durch den Petersdom gewährte ein wenig Abkühlung. Beim Mittagessen in der Nähe des Petersplatzes stellten ein paar Kellner unsere Gutgläubigkeit auf die Probe. Während einer kleinen Stadtrundfahrt besuchten wir die beeindruckende Kirche St. Paul. Weiter ging es in die Albaner Hügel, zum Albaner See und dem Kastell Gandolfo. In Frascati besuchten wir zwei Weinkeller und wurden in unserer Montur von den Einheimischen bestaunt."

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Poll Klein

Ehrung bei der Bundes-General-Versammlung

Bei der Bundes-General-Verammlung der Gebirgsschützen am 25.3.2007 in Lenggries ist ein Mitglied der Gebirgsschützen Neubeuern, Hans Poll, mit der Bundes-Medaille in Gold am blauen Band geehrt worden. Das Photo stammt übrigens von der Photographin Uta Rowley aus Feldafing, die nicht nur unsere Kompanie immer wieder mit gutem Bildmaterial von Veranstaltungen der Gebirgsschützen versorgt. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bedanken.

Wallfahrt nach Heilig Blut 2007

Am 20. Januar 2007 feierte die Wallfahrtskirche in Heilig Blut gleich mehrere Jubiläen: 500 Jahre Kirche Heilig Blut, 200 Jahre Rettung der Kirche vor dem Abbruch, 50 Jahre Pfarrkirche und 15 Jahre Wallfahrt mit den Gebirgsschützen. Und auch dieses Jahr marschierten Abordnungen der umliegenden Gebirgsschützen Kompanien von der Kirche in Happing nach Heilig Blut. Dort feierten sie gemeinsam mit Weihbischof Dr. Franz Dietl Gottesdienst zum Gedenken an den zweiten Patron der Gebirgsschützen, dem heiligen Sebastian, mit dessen Verehrung auch die Kirche in Heilig Blut in enger geschichtlicher Beziehung steht (www.hl-blut-rosenheim.de).

Die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern entsandte eine Abordnung von 12 Schützen. Das Ausrücken fiel dieses Jahr besonders leicht, da die Temperaturen gerade zu frühlingshafte 12 Grad betrugen und der Marsch des Fackelzugs bei fast sternklarem Himmel sehr gut auf den besinnlichen Gottesdienst vorbereitete. In seiner Predigt betonte Weihbischof Dr. Franz Dietl den Unterschied der Weltreligionen zum Beispiel auch im Gottesbild und mahnte vor einer personalisierten Religion, in der sich jeder seinen Gott nach eigenen Vorstellungen zurecht zimmert. Wie soll ein Gott, den man sich nach eigenen Vorstellungen schafft, vergeben können?

Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Gebirgsschützen beim Wirt in Happing und bei Musi, guter Brotzeit und Bier war es noch ein recht gmiatlicher Abend.

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