Die Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern wünscht allen Besuchern der Website gesegnete Weihnachten, einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches Jahr 2009.
Am 24. Dezember 2008 beteiligte sich beim letzten offiziellen Ausrücktermin 2008 eine neun Mann starke Fahnenabordnung der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern in Waakirchen. Mit einem Kirchenzug begann der Gedenkgottesdienst zur Sendlinger Mord-Weihnacht 1705, den Prälat Obermaier zelebrierte. Umrahmt wurde die Messe vom Waakirchener Kirchenchor und Zitterspieler mit Gitarrenbegleitung. Am Ende wünschte Prälat Obermeier allen Gebirgsschützen und deren Familien gesegnete Weihnachten und ein gesundes und glückliches Jahr 2009. Mit dem Marsch zum Oberland-Denkmal gedachte man auch weltlich den Verstorbenen der Mord-Weihnacht mit Kranz-Niederlegung unter den Tönen des "Guten Kameraden", sowie eines dreifachen Ehrensaluts. Die Bayern-Hymne und Rückmarsch mit Defilierung beendete die Gedenkfeier, an der sich alle Bataillone der Bayerischen Gebirgsschützen beteiligten.
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Am 17. Dezember 2008 kämpften die KK-Abteilung der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern und der Spielmannszug beim Nikolausschießen um wertvolle Preise. Bei der Preisverteilung im Trachten- und Schützenheim in Altenbeuern konnte Schützenmeister Hans Grasser acht Spielmannszugschützen und 16 KK-Schützen begrüßen. Beim Spielmannszug konnte Astner Katrin vor Möderl Florian und Arimond Marlene den ersten Preis gewinnen, alle drei bekamen Pokale. Auf den weiteren Plätzen gab es schöne Sachpreise. Den Wanderpokal des Spielmannszuges sicherte sich zum ersten Mal Tiefenmooser Maximilian junior. In der KK-Schützenklasse konnte Möderl Jürgen die Nikolausscheibe gewinnen, auf den weiteren Plätzen wurden wertvolle Sachpreise vergeben. Den Wanderpokal der Schützenklasse erkämpfte sich Spielmannszugführer Josef Stadler vor Tiefenmooser Christian und Astner Hans. Bei den Senioren gewann die Nikolausscheibe Franz Xaver Zehetmeier. Sachpreise gab es auch hier für die weiteren Platzierten. Der Wanderpokal ging wie beim Spielmannszug ins Haus Tiefenmooser. "Der Enkel machte es vor." Und so errang Max Tiefenmooser senior den begehrten Pokal, gefolgt von Hauptmann Hochhäuser Günther und Höller Franz.
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Am 5. Dezember übernahm die Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern mit fünf ehrenamtlichen Nikolaus-Gruppen wie in den Jahren zuvor den schönen alten Brauch des heiligen Nikolaus und besuchten Familien in der Marktgemeinde. Die Nikoläuse bedanken sich hier schon einmal im Voraus bei den Familien, die den Brauch am Leben erhalten - Herzliches Vergelts Gott! So konnte man weit über 130 Kinder besuchen, die dem heiligen Nikolaus mit selbst gemalten Bildern, Gedichten, sowie Liedern Danke sagten. Wie im Vorjahr soll der Erlös Kindern in der Gemeinde, die einer Unterstützung bedürfen, zukommen, dies soll im Einzelfall Kompanie-Pfarrer Reuder entscheiden, dem der Erlös übergeben wurde (930 Euro). Wir würden uns freuen, wenn der Nikolaus- Dienst 2009 auch weiterhin so gut angenommen wird wie bisher. Bedanken wollen wir uns bei allen Beteiligten, besonders bei unseren Nikoläusen, Gramperln und Fahrerinnen, ebenso bei dem privaten Nikolaus, der seinen Erlös dem guten Zweck zur Verfügung gestellt hat. Danke! Wir hoffen, alle hatten eine riesen Gaudi und freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt Nikolausdienst der Gebirgsschützen-Kompanie Neubeuern.
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In dem nun 38jährigen Bestehen der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern wurde wie in all den Jahren zuvor die Jahrmesse für verstorbene Mitglieder in der Kirche zu Altenbeuern abgehalten. Der Kompaniepfarrer Josef Reuder zelebrierte den Gottesdienst, dem die fünf Musiker der Musikkapelle Samerberg einen sehr schönen Rahmen gaben. Anschließend ging es mit einem Fackelzug der Kompanie, angeführt vom Spielmannszug, zum Gasthaus Vornberger, wo im Saal der Kompanie-Abend abgehalten wurde.
Vor fast voll besetztem Saal konnte Hauptmann Hochhäuser den Bürgermeister Trost, Kompaniepfrarrer Reuder, alle sieben Ehrenoffiziere, ehemalige und aktive Marketenderinnen, Schützenkameraden mit Ehefrauen, sowie den Spielmannszug begrüßen. Eingestimmt auf den Abend wurden die Gästen mit Märschen vom Spielmannszug unter Tambour Josef Stadler. In den Advent stimmte die Saxenkamer Saitenmusi ein und Juliane Tiefenmooser trug Weihnachtliche Gedichte und Geschichten vor. Im Anschluss übernahmen die beiden Musiker Lenz und Bortenhauser (Ziach und Bass) den musikalisch bayerischen Teil der Veranstaltung.
Im Rückblick auf das Jahr 2008 meinte der Hauptmann: „Gemeinsam sind wir stark!“ Zu einem Höhepunkt im Veranstaltungsjahr sei das Weinfest geworden. Heuer beteiligt sich die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern noch an der Gedenkfeier „Sendlinger Mord-Weihnacht“ in Waakirchen am 24.12. und zum Jahresanfang an der Sebastiani Wallfahrt in Happing Heilig Blut am 20.01.2009. Für das Jahr 2010 bekam die Kompanie Neubeuern den Zuschlag für das Bataillonsfest und wird 2009 mit vorbereitenden Aufgaben beschäftigt sein. Bürgermeister Trost meinte: „Ich freue mich auf das Fest.“ Das Fest werde die Dorfgemeinschaft weiter festigen und einen positiven Eindruck der Geimeinde vermitteln. Mit Ehrungen für fünf-jährige Zugehörigkeit (Bauer Florian) und für 10-jährige Zugehörigkeit (Kirchner Gerhard, Stadler Sebastian senior, Hassler Herbert) konnte der Hauptmann vier Schützenkameraden mit Medaillen auszeichnen.
Schützenmeister Hans Grasser stellte fest, dass die Beteiligungen an den Schießterminen geringer geworden seien als im letzten Jahr: „Die Ergebnisse waren jedoch deutlich besser.“ Platzierungen Bundesschießen: Senioren Mannschaft zweiter Platz, Vorjahr fünfter; Schützenmannschaft 15. Platz, Vorjahr 29. „Damit ist man bestplatzierteste Kompanie im Inn-Chiemgau-Bataillon.“ Mit der Bekanntgabe der Sieger des Kompanieschießens Senioren: 1. Zehetmair Franz Xaver, 2. Hönig Hans, 3. Paul Konrad; Schützen: 1. Perret Martin, 2. Heinrich Hans, 3. Tremmel Rainer; und dem Schützenkönig 2008 kam man zum Höhepunkt des Abends. Neuer und alter Schützenkönig ist Hauptmann Günter Hochhäuser, der den Titel verteidigen konnte.
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Hauptmann Hochhäuser konnte bei seiner Begrüßungsansprache vor fast voll belegtem Tenner Bürgermeister Trost, Abordnungen der Nachbarkompanien Samerberg, Rosenheim und Raubling, sowie Ehrenhauptmann Obinger begrüßen. Das Fest wurde wie in den Jahren zuvor von der Metzga Musi sehr schön musikalisch umrahmt. Bei bester Verköstigung mit Südtiroler Speck, Bergkäse, Vinschgerl und Wein, sowie Zwiebelkuchen zur späteren Stunde wurden die Gäste sehr gut bewirtet. Das Weinfest ist zu einem Höhepunkt im Veranstaltungsjahr der Gemeinde geworden und wird von den Gästen gut angenommen. Vielen Dank dafür!
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Eine grosse Fahnenabordnung beteiligte sich am Festgottesdienst, den der Tansanianische Pfarrer Xore Kumba in Vertretung für unseren Kompanie Pfarrer Reuder zelebrieren durfte. Die heilige Messe wurde wie in Altenbeuern üblich sehr würdevoll und feierlich abgehalten und vom Chor musikalisch begleitet. Nach der Messe wurden kleine Mini-Brote verteilt und zum Umgang Aufstellung genommen. Das Allerheiligste, die Erntekrone, aller Prozessionsfahnen wurde durch Altenbeuern getragen, um für die gute Ernte zu danken. Anschließend gingen noch einige Schützen zum Dorfwirt.
Zur letzten Kommandeursübergabe des Gebirgspionier-Bataillons 8 in Brannenburg durch Oberst Pfeffer luden am 2. Oktober 2008 der scheidende Kommandeur Igor Potocnik un der letzte Kommandeur in Brannenburg Jochen Gumprich auch eine Fahnenabordnung der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern ein. Zusammen mit den Fahnenabordnungen des Inn-Chiemgau Gebirgsschützen Bataillons und den Ortsvereinen nahmen die Neubeurer am Übergabe-Apell teil, der zum ersten Mal vom Musikkorps der Österreichischen Partnerkaserne in Salzburg musikalisch begleitet wurde. In seiner Ansprache erläuterte der Oberst die Standortaufgabe und die Verlegung der Einheit nach Ingolstadt noch einmal. Anschließend fand die Kommandeurs-Übergabe der beiden Oberstleutnante statt. Mit der Bayernhymne und der Deutschen Nationalhymne sowie drei Ehrensalut-Schüsse aus der Rosenheimer Gebirgsschützen Kanone und dem Vorbeimarsch an den Ehrengästen endete der Übergabe Apell in der Karfreit-Kaserne. Anschließend ging es zum Stehempfang in das Offiziers-Kasino.
Eine größere Fahnenabordnung beteiligte sich an der Totenehrung am Kriegerdenkmal in Niederaschau. Das Totengedenken war der Beginn des Festwochenendes anlässlich der 50. Wiedergründung der Gebirgsschützen Kompanie Aschau. Nach der Kranzniederlegung mit Salut und dem Guten Kameraden ging es anschließend ins Festzelt, wo der Festabend stattfand.
Hauptmann Hochhäuser durfte die Kompanie Neubeuern mit Spielmannszug, Marketenderinnen und Taferlbua (76 Aktive) trotz des strömenden Regens zum Festgottesdienst führen. Die heilige Messe wurde vom Aschauer Kompaniepfarrer Overmeyer feierlich auf dem neuen Feldaltar zelebriert. Ebenso feierlich wurde die neue Fahne der Aschauer Kompanie geweiht. Nach der Messe und der Bayern-Hymne mit Salut folgte der Festzug durch Aschau. Wegen des Dauerregens waren zwar wenige Zuschauer anwesend, aber die Ehrengäste fehlten ebenso wie die Abnehmenden bei der Defilierung.
Im Festzelt wurden anschließend die Festreden abgehalten. Landrat Neiderhell meinte: "Auch früher konnten sich die Schützen das Wetter nicht aussuchen. Wenn der Hauptmann rief, mussten die Schützen folgen." Mit der Verteilung der Ehrengaben (Krug) und des Fahnenbandes für die Fahnen der teilnehmenden Kompanien fand das Fest einen schönen Abschluss.
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Wie in den vergangenen Jahren stellte die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern eine Senioren- und eine Schützenmannschaft zum 46. Bundesschießen ab. Insgesamt 26 Schützen aus Neubeuern, 13 Senioren und 10 Schützen aus der Schützenklasse, kämpften um gute Ergebnisse. Geschossen wurde mit dem Kleinkaliber-Gewehr nach altem bayerischen Schützenbrauch in voller Montur auf 100m. Dabei wurden die vier besten Senioren in der Mannschaftswertung zusammen gerechnet, die einen hervorragenden zweiten Platz in der Seniorenklasse erzielten. Bei der Schützenklasse in der die 10 besten Einzelschützen in einer Mannschaft gerechnet wurden, konnte man einen für Neubeuern guten 15. Platz erreichen.
Drei Mannschaften zu je 4 Schützen der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern beteiligten sich am Bataillonssschießen 2008 in Wössen am 19. und 20. September. Es konnten gute Ergebnisse erzielt werden, darunter ein zweiter Platz in der Mannschaftswertung. Geschossen wurde mit dem Karabiner K98 auf 100m fünf Mal sitzend und fünf Mal stehend angestrichen
Am 11.09.2008 legten 150 Rekruten des Gebirgspionier bataillons 8 aus Brannenburg ihr feierliches Gelöbnis in Chiemsee Pork Felden ab. Unter dem Donnergrollen eines heranziehenden Gewitters haben auch Fahnenabordnungen des Inn/Chiemgau Gebirgsschützen Bataillons dem Gelöbnis einen würdevollen Rahmen gegeben. Die Defilierung fand bei strömenden Regen und der Stehempfang in der Wasserwachthütte statt.
Am 30.08.2008 war es soweit, unser Spielmannszug-Pfeiferl, die Schellmoser Marion, und der Schmid Martin gaben sich in der Kirche in Altenbeuern das Ja-Wort.
Ebenso heirateten am 27.09.2008 unser Spielmannszug-Trommler Heibler Wast und seine Christine in Altenbeuern. Die Gebirgsschützen waren auf beiden Hochzeiten mit einer Fahnenabordnung vertreten. Die Hauptmannschaft und der Spielmannszug gratulierten den Paaren jeweils mit einem Geschenk und drei Märschen vom Spielmannszug. Es waren sehr schöne Hochzeiten.
Mehr bilder von den Hochzeiten können Sie hier sehen: Schmid und Heibler
Am 19. Juli 2008 eröffnete wie jedes Jahr der Spielmannszug der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern die Marktbeleuchtung. Er zog vom Münchner Tor in den Marktplatz ein. Angeführt vom Tabor-Major Josef Stadler spielte der Spielmannszug drei Märsche auf der Bühne, und wurde mit Applaus von den vielen Gästen belohnt.
Am 13. Juli 2008 nahmen 7000 Schützen aus Tirol, Süd- und Welschtirol und aus Bayern, darunter 54 Schützen der GSK Neubeuern am 20. Alpenregionstreffen der Gebirgsschützen in Ohlstadt teil. Wegen der widrigen Wetterverhältnisse musste der angedachte Feldgottesdienst in den beiden Zelten abgehalten werden. Nach der schönen Messe und den Landeshymnen wurden sie Ansprachen der Ehrenäste und Behördenvertreter gehalten. Ministerpräsident Günter Beckstein als Schirmherr meinte in seiner Rede: "Das es ein farbenprächtiges Bild sei, so viele Schützen trotz des Sauwetters zu sehen."
Der große Festzug durch Ohlstadt fiel ebenso im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser. Dies konnte der guten Stimmung der Schützen jedoch nichts anhaben, denn bei guter Bewirtung und geselligem Beisammensein wurden neue Freundschaften geknüpft und alte Kameradschaften vertieft. Zum Schluss hieß es Abschied nehmen, bis die Alpenregionsfahne in 8 Jahren wieder nach Bayern kommt.
Am 6. Juli 2008 nahmen fünf Offiziere der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern als Fahnenabordnung an der Feier anlässlich des 500jährigen Jubiläums der Kufsteiner Schützen teil. Rund 1500 Schützen waren angereist und zogen in einem großen Festzug durch die Stadt Kufstein.
Am 5. Juli 2008 nahmen 2 Mannschaften mit je vier Neubeuerer Schützen am Püxenschießen mit Karabiner K98 in Bad Reichenhall teil. Bei der Mannschaftswertung konnte ein siebter Platz errungen werden und in der Einzelwertung der Seniorenklasse ein zweiter und ein dritter Platz.
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Am 28. Juni 2008 starteten 7 Schützen der Neubeurer Kompanie mit zwei PKW um 9:30 Uhr zum Kompanie Ausflug 2008. Das erste Ziel war Montan in Südtirol, wo wir uns mit befreundeten Schützenkameraden trafen. Die Besichtigung des Montaner Schützenvereinsheims, das im ältesten Haus im Ortskern untergebracht ist, war der erste Höhepunkt des Tages. Nach dem Mittagessen fuhren wir gemeinsam zum GEO-Park am Fuße des Weisshorns. Dort konnten wir wählen zwischen dem halbstündigen Aufstieg zur Lahner Alm oder dem eineinhalbstündigen Durchstieg durch die Blätterbachklamm mit anschließendem Aufstieg zur Lahner Alm. Auf der Alm gab es dann eine wohlverdiente Brotzeit und es wurden die eindrucksvollen Erlebnisse in der Klamm nochmals besprochen. Am späten Abend fuhren wir zurück nach Montan, wo wir das Jungbauernfest besuchten. Dort wurde die Kameradschaft vertieft und neue Kontakte geknüpft.
Am 29. Juni ging es um 8:00 Uhr in das rund 25 km entfernte Cavalese zur Wiedergründungsfeier der Schützenkompanie Fleimstal / Cavalese. Die teilnehmenden Kompanien wurden offiziell begrüßt und die Front abgeschritten. Nach mehreren Kanonenschüssen zog der Kirchenzug zur Heiligen Messe. Diese wurde, wie in Welsch-Tirol üblich, auf italienisch abgehalten. Die Ehrensalve wurde von der Ehrenkompanie Truden durchgeführt. Nach der Angelobung der neuen Kompanie und der Fahnenweihe hielten die Behördenvertreter und die Ehrengäste ein paar Ansprachen. Mit dem Festzug vorbei an der Defilierung durch den Ortskern von Cavalese und dem anschließenden Mittagessen im Festzelt endete die Wiedergründungsfeier für die Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern.
Text und Fotos: Jürgen Möderl
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Die Feier zum 50jährigen Jubiläum der katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) begann am 22. Juni 2008 mit einem Feldgottesdienst beim KAB Kreuz am Pfarrkindergarten. Den Gottesdienst zelebrierten der Diözesanpräses und des Kreispräses, Herr Pfarrer Josef Reuder. Sie wurden dabei von der Musikkapelle Neubeuern unterstützt. Eine 10 Mann starke Fahnenabordnung der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern nahm an den Feierlichkeiten teil. Nach dem Gottesdienst marschierten die Fahnenabordnungen und die Gäste in einem schönen Festzug, angeführt von der Musikkapelle Neubeuern, nach Altenbeuern zum Dorfwirt, wo die Feier in einem weltlichen Rahmen fortgeführt wurde.
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Zum Festabend am 7. Juni 2008 wurde von der Kompanie Neumarkt zusammen mit dem Baion Kompanien der große Zapfenstreich abgehalten. Am Jubiläumsgottesdienst auf dem Neumarkter Dorfplatz am 8. Juni nahm die Neubeuerer Kompanie mit einer Fahnenabordnung teil. Wir gratulieren den Neumarkter Schützen zu dem gelungenen Fest.
Eine Fahnenabordnung der Gebirgsschützen Kompanie Neubeuern nahm am 5. Juni 2008 in Wildbad Kreuth am Gelöbnis der 6. Kompanie vom Gebirgspionier Bataillon 8 von Brannenburg teil.
Gute Platzierungen konnten sich fünf Schützen der Gebirgssschützen Kompanie Neubeuern beim diesjährigen Armbrustschießen in Bad Aibling erkämpfen. Wie immer eine sehr schöne Schießveranstaltung.
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Die Fronleichnams-Prozession der Gemeinde Neubeuern fand dieses Jahr am Donnerstag, den 22. Mai 2008, in Altenbeuern statt. Aufgrund des Pfarrverbundes gibt es nur noch eine Prozession in der Gemeinde und diese im jährlichen Wechsel zwischen Neubeuern und Altenbeuern. Es beteiligten sich 26 Schützen. Das Wetter war leider nicht so gut wie letztes Jahr, aber vielleicht haben die Nußdorfer am Sonntag ja etwas mehr Glück. Die Neubeurer Gebirgsschützen wollen auch dort wieder präsent sein.
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Bei sonnigem Wetter war am 4. Mai die Landeshauptstadt München der Schauplatz für den Patronatstag 2008 der Bayerischen Gebirgsschützen. München wurde gewählt, weil die Stadt in diesem Jahr ihr 850-jähriges Jubiläum feiert und die Mariensäule vor 370 Jahren auf dem Marienplatz errichtet wurde. Mit dem Patronatstag, dem höchsten Festtag der Gebirgsschützen, ehren wir unsere Schutzpatronin, die Gottesmutter Maria. Hauptmann Günther Hochhäuser führte die Kompanie Neubeuern mit Spielmannszug, Marketenderinnen und Schützen (insgesamt 53 Schützen) im Inn/Chiemgau Bataillon zum Marienplatz. Die Bataillone zogen sternförmig auf dem Marienplatz ein, und stellten sich im Karree um den Altar und die Mariensäule auf. Insgesamt waren 3000 Schützen in 47 Kompanien angereist.
Bei weiß-blauem Himmel zelebrierte Kardinal Friedrich Wetter den festlichen Gottesdienst. In seiner Predigt forderte er die Gebirgsschützen auf, den "Glauben an Gott in Bayern" lebendig zu erhalten. Mit einem dreifachen Salut zur Wandlung und dem Lied "Großer Gott wir loben Dich" am Schluß der Messe endete der Gottesdienst zu Ehren der Patrona Bavariae. Dem Kardinal wurde vom Bund der Bayerischen Gebirgsschützen für seine neue Kirche in Rom eine holzgeschnitzte Korbinians-Statue überreicht. Sichtlich erfreut über das Geschenk bedankte sich der Kardinal bei den Schützen und versprach die Statue in der neuen Korbinians-Kirche in Rom einen ehrwürdigen Platz einzuräumen. Ministerpräsident Günther Beckstein, der neue und erste Schutzherr der Gebirgsschützen, der nicht aus der Alpenregion stammt, schwärmte in seiner anschließenden Rede: "Auf Festen wie dem Patronatstag spürt man, was Bayern so einzigartig macht." Nach der Bayernhymne wurde den vielen Münchner Zuschauern mit dem Festzug ein farbenfroher Anblick geboten. Unter tobenden Applaus zogen die Gebirgsschützen zum Hofbräuhaus und zum Löwenkeller, wo sie wie gewohnt den Patronatstag auch weltlich feierten.
Text: Jürgen Möderl
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Am Freitag den 18. April 2008 fand die Jahreshauptversammlung der Neubeuerer Gebirgsschützen-Kompanie ab 20:00 Uhr beim Dorfwirt in Altenbeuern statt. Der Einladung des Vereins waren 68 Schützen gefolgt. Hauptmann Günther Hochhäuser eröffnete die Versammlung mit der Begrüßung der anwesenden Ehrengäste und bot einen kleinen privaten Rückblick auf das vergangene Schützenjahr. Anschließend berichtete der Schützenmeister Hans Grasser über die Ereignisse im Schießwesen und bedankte sich für die rege Teilnahme der Schützen beim Schießen. Der Rechnungsführer Georg Winkler hatte dieses Jahr erfreulichere Nachrichten als in seinem letzten und zugleich ersten Amtsjahr: Die Kasse des Vereins wies einen Gewinn von rund 2000 EUR aus. Zu Verdanken ist dies den gestiegenen Einnahmen beim Weinfest und zahlreichen Spenden. Der Schriftführer Rainer Tremmel referierte über die großen Ereignisse im letzten Jahr, an denen die Neubeurer Gebirgsschützen teilgenommen hatten, beziehungsweise die sie veranstaltet hatten. Der Internet-Spezialist Thomas Steglich zeigte parallel Photos, die von verschiedenen Gebirgsschützen während der Veranstaltungen im vergangenen Jahr aufgenommen wurden. Der aus seinem Amt scheidende Bürgermeister Hans Jürgen Tremmel bedankte sich aufrichtig in einer Ansprache für die gute Zusammenarbeit mit den Gebirgsschützen in seiner 25 jährigen Amtszeit. Der Hauptmann Günther Hochhäuser besprach anschließend die Termine im anstehenden Jahr, insbesondere den Ablauf beim Patronatstag in München. Zum Abschluß wurden die neuen Armbinden verteilt, die im Übrigen von einem Mitglied gespendet wurden.
Am 20. Januar 2008 beteiligte sich die Neubeurer Gebirgsschützen Kompanie wie jedes Jahr an der Wallfahrt nach Heilig Blut zu Ehren des Heiligen Sebastian, dem Schutzpatron der dortigen Kirche und der Gebirgsschützen. Ganz im Gegensatz zu den Wallfahrten in den vergangenen Jahren konnte sie auf den Vormittag verlegt werden, da der Namenstag des heiligen Sebastian dieses Jahr auf einen Sonntag fiel. Besonders angenehm war ebenfalls die Witterung: Mit knapp 10 Grad und Sonnenschein ließ es sich gut vom Happinger Hof zur Kirche nach Heilig Blut und wieder zurück marschieren. In der Messe fielen die Brucker Sänger besonders positiv durch durch ihre bayerischen Kirchenlieder auf. Ausklingen ließen die Gebirgsschützen diesen Tag im Happinger Hof in geselliger Runde.
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